Donnerstag, 3. Dezember 2015

Auftrag 13

Skizze: "Immunangriff hilft Salmonellen"

Leider konnte ich die erste Skizze zu "Minenfeld im Darm" nicht mehr finden, habe sie jedoch in der Schule schon gezeigt, hoffe das ist in Ordnung für sie.

Der Mensch als Ökosystem
Der Mensch kann als Ökosystem betrachtet werden, da der menschliche Körper Millionen von Lebewesen (z.B. Bakterien) beherbergt, die zusammenarbeiten, in einem System, dem menschlichen Körper. Er ist also ein Lebensraum für viele verschiedene kleinste Lebewesen, wenn man es so will.
Er kann gestört werden durch eine Über-/Unter- oder Fehlfunktion des Systems in ihm, oder dem System um ihn herum. (z.B. Fehler beim Immunsystem=> Autoimmun-reaktion, oder z.B. viele Krankheitserreger in der Luft die aufgenommen werden=> Körper erkrankt)
Im Input-Output Modell sieht man was in den Körper hinein- und hinausgeht. Dies hat somit einen Einfluss auf was welche Organismen im Körper tun, und ob es dabei allfällig Schäden gibt (z.B. bei höherem Alkohol-/ Fettkonsum)
Ich finde meine Modelle recht gut, da ich einfach aus ihnen herauslesen kann was wo passiert, und es mir durch die Zeichnungen besser vorstellen kann.

Auftrag 11

Unterschiede autotrophe/heterotrophe Zellen:

Autotrophe Zelle:
  • Kann anorganische Stoffe in organische umwandeln
  • Gewinnt Energie aus Sonnenlicht 
  • Kann Makromoleküle herstellen 
  • Kann Endprodukte durch die Zellmembran ausscheiden

Heterotrophe Zelle:
  • Nimmt organische Produkte auf 
  • Kann keine anorganische Stoffe in organische umwandeln 
  • Nimmt organische Nährstoffe  durch Nahrungsvakuolen ins Plasma auf 
  • Nimmt Sauerstoff (von Autotrophenzellern ausgeschieden) auf, haben, das für die Zellatmung nötig ist 
  • Kann keine Makromoleküle herstellen
  • Gewinnt Energie aus Nahrung (nicht von Sonnenlicht, Kohlendioxid und Nährstoffen) 
  • Scheidet durch die Vakuolen Unverdaubares aus.

 Unterschiede heterotrophe Einzeller und unsere Zellen:
  • Menschliche Zellen benötigen anorganische Stoffe, keine organischen.
  • Heterotrophe Einzeller benötigen beide.
  • Unsere Körper bestehen aus vielen Zellen
  • Heterotrophe Einzeller, nur aus einer.

Modell:
Dieses Modell ist nicht sehr gut, da es nicht sehr übersichtlich dargestellt ist, und es achlecht zu lesen ist. Auch bin ich mir nicht sicher ob ich alles richtig dargestellt habe, und richtig angeschrieben.
Was ein gutes Modell ausmacht ist gute Verständlichkeit, Übersichtlichkeit, und Korrektheit des Inhaltes.

Dienstag, 24. November 2015

Auftrag 10

In den Videos haben wir den genaueren Weg der Nährstoffe Kohlenhydrate und Proteine durchs Blut in die Zellen und die Leber, und ihre Verarbeitung (Verbrennung) dargestellt.
Wir haben auch dargestellt welche Rolle Hormone (z.B. Insulin) beim Stoffwechsel haben, insbesondere auch beim Blutzuckerspiegel (Menge Glykogen im  Blut).
Auch haben wir in den Videos dargestellt, wie die Proteine in essentielle und nicht-essentielle geteilt werden, und wo diese gespeichert werden.
Und als letztes noch wie bei der spaltung von ATP zu ATP+P Energie frei wird, was im Körper passieren würde wenn wir Glucose aufnehmen würden ohne Sauerstoff, und wie es normal mit Sauerstoff aussieht.
Skizze zum Auftrag 10 (Einfürungstext)
In der Input-Output Tabelle konnten wir ablesen welcher Stoff zu welchem verarbeitet wurde, jedoch nicht durch welche Stoffe, wo und wie. Das können wir anhand dieser Skizze und den Videos nun erkennen.

Auftrag 12

  • Im Artikel geht es hauptsächlich darum, wie Alkohol im Korper aufgenommen und verarbeitet wird, und wie es den Hirnstoffwechsel beeinflusst.
  • Ich habe keine Begriffe markiert (ausser aus der Aufgabe 2), weil ich die meisten Ausdrücke kannte, und wenn nicht, wurden sie im Text erklärt.
  • Ich konnte die Fragen anhand meiner Skizze relativ gut beantworten, da alles recht übersichtlich und schematisch dargestelllt ist.
  •  Alkohol geht vom Magen in den Darm, dann teils ins Blut, durch den er dann ins Hirn, ins Hirngewebe, in die Hirnzellen, in die Mitochondrien, dann in die Zellmembrane geht, währenddessen in der Leber die Giftstoffe abgebaut werden.
  • Bei der Tabelle konnten wir nun den Zusammenhang zu Alkohol verstehen, da in Alkohol  C2H6O vorhanden sind.
    Diese werden über die Mitochondrien oder im Urin ausgeschieden. Über die Mitochondrien wird der Alkohol als CO2 und H2O ausgeschieden.

Dienstag, 10. November 2015

Auftrag 9

YT-Link: https://www.youtube.com/watch?v=pYp7bUr9VGs
  1.  In diesem Video wollten wir darstellen, welche Enzyme welche Nährstoffe spalten, zu welchen Stoffen diese werden, und wo das geschieht.
  2. Stärke plus Zuckeranteil sind gleich wie Kohlenhydrate, da Kohlenhydrate Stärke und verschiedene Zuckerarten sind.
  3. Fragen zum Text habe ich keine, da ich das Thema schon etwas gröber in der Sekundarschule hatte, und die Texte übersichtlich geschrieben ist.

Auftrag 8

Aufgaben des Magens:
-Bildung des Magensaftes
-Vorverdauung der Kohlenhydrate und Proteine (=> Magensaft)

Ich glaube meine Skizze sollte einen Teil Muskularis externa darstellen, da es waagrechte Teile hat, und unter ihnen relativ undefinierbare, unförmige Teile, was in der Abb. auf Seite 24 auch so zu erkennen ist, und recht ähnlich aussieht.

Legende (Abb. S. 24)
  1.  Cardia -> Zone bei der Speisseröhre
  2. Speiseröhre -> verbindet Mund und Magen
  3. Pförtner -> Übergang des Magens in den Zwölffingerdarm
  4. Zwölffingerdarm ->Dünndarmabschnitt
  5. Pförtnermuskel -> schliesst Pförtner  
  6. Magenstrasse -> transportiert Flüssigkeit
  7. Fundus -> "Boden" des Magens, Nahrung wird dort teils aufgestaut, quasi Reservoir
  8. Mucosa-> Magenschleimhaut
  9. Submucosa -> Schicht der Magenwand
  10. Muscularis externa -> Schicht der Magenwand
  11. Serosa -> Schicht der Magenwand
  12. Falten der Mucosa -> im leeren Zustand verschwinden sie im gefüllten Magen
  13. warzenförmige Oberfläche -> Oberfläche der Mucosa
  14. Magengrübchen -> auf der Oberfläche der Mucosa
  15. Magendrüsen -> Grund der Magengrübchen
  16. Säulenepithel -> Magen ist damit ausgekleidet 
  17. Schleim -> füllt Epithelzellen aus
  18. Bindegewebeschicht -> Schicht zwischen den Magendrüsen 
  19. Ringmuskel -> dünne Schicht der Schleimhautmuskulatur (laufen waagrecht)
  20.  Längsmuskeln -> dünne Schicht der Schleimhautmuskulatur (laufen senkrecht)
  21. Fundus ->  "Boden" des Magens, Nahrung wird dort teils aufgestaut, quasi Reservoir
  22. Nebenzellen -> erzeugen Schleim
  23. Belegzellen -> enthalten Salzsäure
  24. Hauptzellen -> enthalten Enzyme 
  25. interzelluläre Kanälchen -> Kanälchen zwischen den Zellen, Verbindung zu Drüsenzellen
  26. Lymphknötchen -> befinden sich zwischen Teile der Magendrüsen
Fremdwörter
-basale Ende: am Grund (unten)

apikale Ende: and der Spitze (oben)

Auftrag 7


Die Zeichnungen Des Hasen aus dem BG Unterricht

Unterschiede Bei der Verdauung des Hasen und des Menschen:
-Hasen können nicht erbrechen
- Der Blinddarm ist beim Hasen viel länger als bei Menschen
Weitere Unterschiede habe ich nicht gefunden.
In diesem Bild sieht man die ungefähre Position der Organe.
(ich hatte keine Bilder machen können im Unterricht weil ich es nicht ansehen konnte, und so viele Fotos davon anschauen danach konnte ich auch nicht, deshalb hat Vanessa mir angeboten ihr Bild auch zu benützen)

Senkrecht angeordnet erkennt man:
- Den Brustkorb, das Herz und die Lunge 
-die Leber 
-der Magen 
-die Nieren 
-der Dickdarm
-den Dünndarm 
- den Wurmfortsatz (Blinddarm)
Das Fotologbuch ist auch übernommen da ich den Hasen erst recht nicht berühren konnte.
Viel dazu schreiben kann ich also nicht, da ich gar nicht recht weiss wie die Organe sich anfühlen, wie sie aussehen könnte ich nur anhand von Zeichnungen beschreiben, da ich jenste Bilder von dem Hasen auch nicht ansehen konnte und kann, obwohl es nun schon länger her ist.
Ich war zwar im Unterricht dabei, aber angesehen des Faktes dass ich den Hasen sobald er aufgeschnitten war so gut wie nicht angesehen habe, kann ich zu diesem Blogeintrag leider nicht allzuviel beitragen. Das tut mir leid.
Ich weiss zumindest schon, wie die Organe beim Hasen angeordnet sind.